Das ist neu in dotCover

Diese Seite gibt Ihnen einen Überblick über die Neuerungen in den letzten dotCover-Versionen. Zu den Highlights zählen neue Optionen für Code-Coverage-Markierungen, Continuous Testing für erheblich schnellere Unit-Test-Ergebnisse und Unterstützung für Visual Studio/JetBrains Rider und .NET Core.

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Coverage-Filter in JetBrains Rider 2020.1

Jetzt können Sie in JetBrains Rider sowohl Laufzeit- als auch Coverage-Ergebnisfilter anwenden.

Unity-Unterstützung

Unity-Unterstützung unter Windows, macOS und Linux 2019.3

dotCover 2019.3 unterstützt Unity 2018.3 und höher auf allen Betriebssystemen. Für eine Coverage-Analyse von Unity-Tests müssen Sie JetBrains Rider verwenden.

Diverse Verbesserungen 2019.3

dotCover 2019.3 bietet einige weitere Verbesserungen:

  • Unterstützung für Microsoft Fakes.
  • Gruppieren von Coverage-Ergebnissen nach verschachtelten Namespaces in Rider und Visual Studio sowie in Berichten des dotCover-Konsolentools.
Mono-Unterstützung unter Windows, MacOS und Linux

Mono-Unterstützung unter Windows, macOS und Linux 2019.2

dotCover 2019.2 unterstützt Mono 5.10 und höher unter Windows, MacOS und Linux. Um Coverage-Analysen auf diesen Betriebssystemen durchzuführen, müssen Sie JetBrains Rider oder das dotCover-Konsolenprogramm ausführen.

Konsolenprogramm auf Linux und macOS 2019.2

Das bisher auf Windows beschränkte dotCover-Konsolenprogramm ist jetzt auch unter macOS und Linux verfügbar. Für eine unkomplizierte Nutzung auf den neuen Plattformen akzeptiert das Tool Befehlsargumente auch in der Unix-Syntax. So können Sie jetzt zum Beispiel sowohl /TargetExecutable=MyApp.exe als auch -⁠-⁠targetexecutable:MyApp.exe verwenden.

Zudem wurde das Konsolenprogramm um zwei neue Befehle erweitert, um die Coverage-Analyse von .NET-Core- und Mono-Anwendungen und -Unit-Tests zu vereinfachen: cover-dotnet und cover-mono.

.NET-Core-Unterstützung unter Windows, MacOS und Linux

.NET-Core-Unterstützung unter Windows, MacOS und Linux 2019.1

dotCover 2019.1 bietet nicht nur unter Windows, sondern auch unter macOS und Linux vollständige Unterstützung für .NET-Core-2.0–3.0-Projekte. Um Coverage-Analysen auf diesen Betriebssystemen durchzuführen, müssen Sie JetBrains Rider oder das dotCover-Konsolenprogramm ausführen.

Verbesserte Coverage-Filter 2018.3

Die Filter in den dotCover-Optionen sind jetzt in zwei Gruppen aufgeteilt: Laufzeitfilter (angewendet während einer Coverage-Sitzung) und Ergebnisfilter (angewendet auf Coverage-Ergebnisse nach Abschluss einer Sitzung).

Die Coverage-Ergebnisfilter ermöglichen jetzt das Filtern nach Dateinamen.

Mehrere Zielframeworks

Unterstützung für mehrere Zielframeworks 2018.3

Wenn ein Projekt auf mehrere Frameworks abzielt, zeigt der Coverage Tree die Ergebnisse für jedes Framework einzeln an (jedes Framework wird als separater Knoten in der Baumstruktur dargestellt). Auch die Codehervorhebung hängt vom Kontext ab, der im Editor ausgewählt wurde.

Unterstützung für Visual Studio 2019 Preview 1

Unterstützung für Visual Studio 2019 Preview 1 2018.3

Wie die anderen Produkte der ReSharper-Ultimate-Familie lässt sich dotCover 2018.3 in Visual Studio 2019 Preview 1 installieren.

dotCover in Rider integriert

JetBrains-Rider-Integration 2018.2

dotCover lässt sich ab sofort nicht nur in Visual Studio nutzen, sondern ist jetzt auf Windows auch Teil der IDE JetBrains Rider. In dieser Version werden zwei Hauptfunktionen unterstützt: Code-Coverage-Analyse von Unit-Tests und Continuous Testing.

Weitere Informationen finden Sie unter: Unit-Test-Coverage und Continuous Testing. jetzt in Rider!

Unterstützung für dotnet

Unterstützung für das Konsolentool dotnet 2018.2

Das dotCover-Konsolenprogramm kann jetzt als Erweiterung der .NET-Befehlszeilentools (dotnet.exe) verwendet werden. Sie können zum Beispiel mit folgendem Befehl eine Coverage-Analyse Ihrer Unit-Tests durchführen:
dotnet dotcover test

Auch das klassische dotCover.exe-Konsolenprogramm wurde verbessert. Sie müssen nicht mehr zwischen den Befehlen analyze und cover unterscheiden: Verwenden Sie einfach immer cover. Das Coverage-Ergebnis hängt nur vom Argument --ReportType ab: Wenn ein Typ angegeben wird, erhalten Sie einen Bericht des gewünschten Typs. Andernfalls wird ein regulärer Coverage-Snapshot gespeichert.

Weitere Informationen finden Sie unter > dotnet dotсover test

Kontinuierliches Testen in jeder Sitzung

Kontinuierliches Testen in jeder beliebigen Sitzung 2018.1

Es sind keine separaten Sitzungen mehr für kontinuierliches Testen erforderlich! Der kontinuierliche Testmodus kann für jede Unit-Test-Sitzung aktiviert werden. In dotCover 2017.3 und früheren Versionen wurde der Umfang Ihrer kontinuierlichen Tests auf eine einzige kontinuierliche Testsitzung begrenzt. Jetzt können Sie so viele Bereiche für kontinuierliche Tests haben, wie Sie benötigen.

In dotCover 2017.3 gab es zudem keine alternativen Methoden für das automatische Starten von Tests beim kontinuierlichen Testen. Nachdem Sie Ihre Projektmappe gespeichert oder einen Build erstellt hatten, startete dotCover die Tests mit Coverage. In 2018.1 ist keine Coverage mehr erforderlich: Sie können dotCover anweisen, einfach nur neue oder veraltete Tests auszuführen (ohne Coverage). Dies kann viel Zeit sparen, wenn Sie bereits einen aktuellen Coverage-Snapshot haben.

Weitere Informationen finden Sie unter Besseres Continuous Testing und mehr!

Unit Test Coverage-Fenster

Fenster „Unit Test Coverage“ 2018.1

Coverage-Informationen werden jetzt in einem separaten Fenster Unit Test Coverage angezeigt, statt auf einer sitzungsspezifischen Registerkarte Coverage. Dies bietet den Vorteil, dass die aggregierten Coverage-Daten für alle Unit-Test-Sitzungen an einer Stelle zusammengefasst sind.

Weitere Informationen finden Sie unter Besseres Continuous Testing und mehr!

Verbessertes Konsolentool

Verbessertes Konsolentool 2018.1

Das dotCover-Konsolenprogramm kann jetzt beliebige verwaltete Prozesse und Dienste überprüfen (analyze-everything, analyze-service) und den Befehl get coverage snapshot an die ausgeführte Konsoleninstanz senden. Dies ermöglicht eine erheblich einfachere Coverage-Prüfung von Web-Apps, die unter IIS/IIS Express ausgeführt werden.

Weitere Informationen finden Sie unter Code-Coverage von Web-Apps überprüfen.

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