Die treibende Kraft hinter
der agentenbasierten Revolution
in der JVM
Entwickeln Sie fehlertolerante, skalierbare und für den Unternehmenseinsatz geeignete KI-Agents für die JVM (Kotlin oder Java), Android, iOS, JavaScript oder WebAssembly.

Schnellere Entwicklung von KI-Agents
Beschleunigen Sie Ihre Entwicklung mit einsatzfertigen Koog-Komponenten, die den Konfigurationsaufwand reduzieren und Ihnen die Programmierung von Routinebausteinen ersparen.
Mühelose Überwachung
Verschaffen Sie sich mit dem in Koog integrierten Tracing einen vollständigen Überblick über die Aktivitäten Ihrer Agents, um zielgerichtet debuggen, überwachen und die Performance optimieren zu können.
Flexibilität für jede Herausforderung
Bewältigen Sie komplexe Anwendungsfälle mit konfigurierbaren Strategien – von präzisen graphbasierten Workflows bis hin zu Planungsansätzen wie GOAP für mehr Autonomie.
Bereitstellung im Unternehmensstack
Ausführung in der JVM (Kotlin oder Java), Bereitstellung auf JS, WasmJS und iOS mit Kotlin Multiplatform und Integration in Spring, Ktor oder Ihr aktuelles Backend-Setup – die Möglichkeiten sind grenzenlos.
Intelligentere und schnellere Entscheidungen
Agents lernen kontinuierlich, interpretieren den Kontext und passen sich in Echtzeit an. Sie können die Reihenfolge von Aufgaben umstellen, Prioritäten ändern und Probleme frühzeitig erkennen, damit Ihr Team schnell und sicher reagieren kann.
Weniger Routine
Durch die Automatisierung von Routinetätigkeiten und Aufgaben mit geringem Mehrwert sorgen Agents dafür, dass sich Menschen auf Wichtigeres konzentrieren können: strategisches Denken, Kreativität und Teamarbeit.
Höhere Effizienz
Durch die parallele Ausführung von Aufgaben werden Workflows vereinfacht. Im Gegensatz zu herkömmlichen Workflows, die auf sequenziellen Übergaben basieren, koordinieren hier die Agents mehrere Schritte gleichzeitig, um einen zügigen Arbeitsfortschritt zu gewährleisten.
Mit Kotlin und mit Java nutzbar
Entwickeln Sie KI-Agents mit einer ausdrucksstarken Kotlin-DSL oder nutzen Sie Koog in bestehenden Java-Services über eine Java-freundliche API.
Automatisierte Planung
Mit einem stark typisierten GOAP-Planer oder LLM-basierten Planern für adaptive Strategien können Sie Ihren Agents die iterative Planung, Ausführung und Verfeinerung mehrstufiger Lösungen überlassen.
Modellierung mit typsicherer Präzision
Entwickeln Sie Agent-Abläufe mit einem typsicheren, datengesteuerten Ansatz. Jede Aktion ist streng typisiert, sodass Sie sich auf diese Struktur statt auf fragile Prompts verlassen können.
Offenes, erweiterbares Konzept
Koog ist Open Source und modular aufgebaut – transparent, anpassungsfähig und so konzipiert, dass Sie die einzelnen Fähigkeiten nach Ihren Bedürfnissen kombinieren, anpassen und erweitern können.
Eigene Tools möglich
Verbinden Sie Ihre Agents mit externen Systemen oder APIs oder nutzen Sie bestehende MCP- oder A2A-Server, um ihre Fähigkeiten zu erweitern.
Schnellere Entwicklung
Einsatzfertige Komponenten für die Persistenz im Unternehmenseinsatz, Komprimierung der Historie zur Kostenoptimierung sowie weitere Merkmale helfen Ihnen, Ihre Software schnell auszuliefern und dabei typische Fallstricke des KI-Engineerings zu vermeiden.
Jeder Schritt nachvollziehbar
Debuggen und überwachen Sie die Ausführung von Agents mit detaillierten und konfigurierbaren Observability-Tools.
Graphen für die Logikentwicklung
Entwickeln Sie komplexe Agents mit intuitiven, graphbasierten Workflows.
Überall ausführbar
Stellen Sie Agents in bestehenden Spring- oder Ktor-Backends mittels Kotlin oder Java bereit und verwenden Sie Kotlin Multiplatform, um die Logik in JS, WasmJS und iOS gemeinsam zu nutzen.
Koog ist ein quelloffenes Framework für die Entwicklung fehlertoleranter und skalierbarer KI-Agents für den Produktionseinsatz. Es unterstützt mehrere Plattformen, darunter JVM, Android, iOS, JavaScript und WebAssembly, und eignet sich daher sowohl für den Unternehmenseinsatz als auch für plattformübergreifende Anwendungen.
KI-Agents (oder „agentenbasierte KIs“) sind Systeme, die mit einem gewissen Maß an Autonomie arbeiten, Entscheidungen treffen, benötigte Schritte identifizieren und Handlungen vornehmen, um ein Ziel zu erreichen. Im Gegensatz zu herkömmlichen KI-Systemen, die festen Regeln folgen oder nur auf direkte Eingaben reagieren, können KI-Agents sich an veränderte Umgebungen anpassen, mehrere Schritte koordinieren und mit externen Tools oder Diensten interagieren.
Sie können ohne Kotlin loslegen. Koog stellt eine Java-freundliche API für JVM-Backends bereit. Kotlin spielt weiterhin eine zentrale Rolle und steht Ihnen zur Verfügung, wenn Sie eine besonders ausdrucksstarke Entwicklungserfahrung wünschen – mit Kotlin-DSL, Coroutinen und mehreren Zielplattformen dank Kotlin Multiplatform.
Koog wurde entwickelt, um sich auf natürliche Weise in Java einzufügen, mit einer API, die auf gängige Workflows zugeschnitten ist. Sie können Koog direkt in Java verwenden, ohne Kotlin-Wrappermodule für verschiedene Anwendungsfälle schreiben zu müssen. Koog bietet den gleichen Funktionsumfang in Kotlin und Java.
Sollten Sie einmal auf eine Lücke in der Java-API stoßen, können Sie in diesem Fall immer noch mit dem Kotlin-Kern interagieren.
Im Gegensatz zu gängigen Python- oder JavaScript-Frameworks wie LangChain/LangGraph stellt Koog eine auf Kotlin aufbauende domänenspezifische Sprache (DSL) bereit, die speziell für JVM- und Kotlin-Entwickler*innen konzipiert wurde. Dies gewährleistet eine reibungslose Integration in Kotlin- und Java-basierte Anwendungen, was die Produktivität erheblich steigert und die allgemeine Entwicklungserfahrung verbessert.
Darüber hinaus enthält Koog vorgefertigte, kombinierbare Lösungen, welche die Entwicklung von agentenbasierten Systemen vereinfachen und beschleunigen – ein erheblicher Unterschied zu Frameworks, die nur grundlegende Komponenten anbieten.
Dank der Multiplattform-Unterstützung von Koog können Sie Ihre agentenbasierten Anwendungen für die Zielplattformen JVM, JS, WasmJS und iOS entwickeln.
Außerdem ermöglicht Koog durch die standardmäßige Integration mit gängigen Observability-Anbietern wie W&B Weave und Langfuse das Monitoring und Debugging von KI-Anwendungen.
Sie haben die Wahl zwischen verschiedenen LLM-Anbietern und -Plattformen, darunter Google, OpenAI, Anthropic, DeepSeek, OpenRouter, Ollama und Bedrock. Weitere Informationen finden Sie hier.
Mit Kotlin Multiplatform können Sie Agents, die Sie mit Koog entwickelt haben, auf den Zielplattformen JVM, JS, WasmJS, Android und iOS bereitstellen.
Koog bietet eine Agent-Checkpoint-Funktionalität, sodass Sie den Zustand eines Agents an bestimmten Punkten während der Ausführung speichern und wiederherstellen können. Zur Nutzung der Agent-Persistenzfunktion müssen alle Knoten in der Strategie Ihres Agents eindeutige Namen haben. Um diese Funktion zu nutzen, fügen Sie sie zur Konfiguration Ihres Agents hinzu. Eine ausführliche Anleitung finden Sie hier.
Das Koog-Framework interagiert mit MCP mithilfe des MCP SDK und zusätzlicher API-Erweiterungen im Modul agent-mcp. Durch diese Integration können Koog-Agents über verschiedene Transportmechanismen (stdio, SSE) Verbindungen zu MCP-Servern herstellen, verfügbare Tools von einem MCP-Server abrufen, diese Tools in die Schnittstelle des Koog-Tools übernehmen, übernommene Tools in einer Tool-Registry registrieren und MCP-Tools mit vom LLM vorgegebenen Argumenten aufrufen. Weitere Informationen finden Sie in der Koog-Dokumentation.
Ja. Mit Koog können Sie vernetzte KI-Agents unter Verwendung des Agent2Agent-Protokolls (A2A) von Google entwickeln. Koog stellt die zentrale Agentenlogik und die Tool-Integration bereit, während A2A die standardisierte Kommunikation zwischen den Agents sicherstellt.
Koog ist quelloffen und wird unter der Apache-2.0-Lizenz bereitgestellt.
Treten Sie unserer Slack-Community bei, um Fragen zu stellen, Feedback zu geben und uns Ihre Ideen mitzuteilen. Im offiziellen YouTrack-Projekt von Koog können Sie Funktionsanfragen stellen und Fehler melden.
Koog und Spring AI arbeiten auf unterschiedlichen Stack-Ebenen. Spring AI konzentriert sich auf Modellintegration und Infrastruktur, während Koog eine Laufzeitumgebung für Agents und eine Orchestrierungsschicht bereitstellt. Koog kann auf Spring AI aufbauend (oder je nach Ihrer Architektur auch unabhängig davon) eingesetzt werden.
Spring AI bietet Ihnen die Grundlagen für die Interaktion mit LLMs, Embeddings und Vektorspeichern. Koog baut auf diesen Grundbausteinen auf, um Sie bei der Entwicklung und dem Betrieb strukturierter, zuverlässiger Agentensysteme zu unterstützen.
Sie benötigen Koog, wenn Ihre Anwendung komplexer wird und mehr Koordination, State-Management, dauerhafte Ausführung (Fehlertoleranz) sowie Kontrolle über die Ausführung erfordert.
Mit Koog können Sie:
Kurz gesagt: Spring AI hilft Ihnen, KI-Funktionen einzubinden, während Koog Sie dabei unterstützt, diese Funktionen in produktionsreife, zuverlässige agentenbasierte Systeme umzusetzen.