Willkommen bei der Vorstellung von RubyMine 2026.1! Als bisher schon leistungsstarke IDE für Ruby und Rails entwickelt sich RubyMine weiter und bietet nun Verbesserungen in den Bereichen KI-gestützte Programmierung, Codeanalyse und Remote-Entwicklung.
Beliebige Agents – integriert
Höhere Leistung und Entwicklungsproduktivität
Erstklassige Ruby- und Rails-Unterstützung
RubyMine entwickelt sich zu einer offenen Plattform, die Ihnen die Möglichkeit bietet, die KI-Tools Ihrer Wahl in Ihre professionellen Entwicklungsabläufe zu integrieren.
Neben Junie und Claude Agent stehen Ihnen im KI-Chat nun weitere Agents zur Auswahl – zum Beispiel Codex. Auch Cursor und GitHub Copilot zusammen mit zahlreichen externen Agents werden jetzt über das Agent Client Protocol unterstützt. Mit dem neuen ACP Registry können Sie verfügbare Agents entdecken und sie mit nur einem Klick installieren.
Die KI-Chat-Integration für Codex und Claude Agent bietet jetzt vollständige, native Unterstützung für Ihre verbundenen Datenbanken. Dadurch können Sie Ihre Datenbank jetzt direkt aus der IDE in natürlicher Sprache abfragen, analysieren und ändern.
Die gleiche Funktionalität steht über einen MCP-Server auch externen Agents zur Verfügung.
Vorschläge für den nächsten Bearbeitungsschritt belasten jetzt nicht mehr das KI-Kontingent Ihres JetBrains-AI-Pro-, Ultimate- oder Enterprise-Abonnements. Diese Vorschläge gehen über die gewohnte Code-Completion für Ihre Programmiersprache hinaus. Anstatt nur den Bereich unter dem Cursor zu aktualisieren, werden relevante Änderungen sinnvoll in der gesamten Datei umgesetzt, sodass Sie mit minimalem Aufwand einen konsistenten Codezustand erzielen und Ihren Code auf den aktuellen Stand bringen können.
Diese natürliche Weiterentwicklung der Code-Completion sorgt mit einer mühelosen Tab-Tab-Erfahrung dafür, dass Sie im Flow bleiben.
RubyMine 2026.1 führt eine neue symbolbasierte Sprachengine ein, die sich noch im experimentellen Stadium befindet.
Dieser Ansatz verändert die Art und Weise, wie RubyMine Klassen, Module und Konstanten erfasst (die Unterstützung für Methoden ist für ein künftiges Release geplant).
Unsere internen Benchmarks zeigen deutliche Performancesteigerungen.
Die Completion von Konstanten mit einem qualifizierten ersten Element ist etwa 40% schneller, während die Completion von Konstanten insgesamt um ca. 50% beschleunigt wurde. Die typangepasste Completion von Ausnahmen wurde deutlich beschleunigt – um etwa 95%. Zudem hat sich die Performance von Find Usages bei großen Projekten um rund 60% und in typischen Fällen um etwa 15% verbessert.
Hinweis: Diese Zahlen basieren auf internen Benchmarks und repräsentativen Projekten. Die tatsächlichen Ergebnisse können je nach Codebestand, Hardware und Cache-Zustand variieren.
Weitere Verbesserungen gibt es in den folgenden Bereichen:
Da sich diese Option noch in der Betaphase befindet, ist sie standardmäßig deaktiviert. Sie können sie unter Settings | Language & Frameworks | Ruby | Code Insight aktivieren. Probieren Sie diese Option gerne aus und geben Sie uns Feedback.
Weitere Details finden Sie in unserer Dokumentation.
In Version 2026.1 verlässt die Remote-Entwicklung die Betaphase und wechselt in den stabilen Status. Damit steht Ihnen ein robuster und voll funktionsfähiger Remote-Workflow zur Verfügung. Sie können eine Verbindung über SSH, Entwicklungscontainer oder WSL 2 herstellen, wobei das IDE-Backend auf dem Remote-System ausgeführt wird, während die lokal ausgeführte Bedienoberfläche für Reaktionsschnelligkeit sorgt.
render übergeben werden RubyMine erkennt jetzt lokale Variablen, die in Rails-Views über render übergeben werden. Variablen, die über die Option locals: angegeben werden, werden nicht mehr als unaufgelöst markiert und werden bei der Code-Completion berücksichtigt.
Dies funktioniert in Views, Layouts, Partials und Templates (ERB und HAML) gleichermaßen, sodass die Codeanalyse verbessert wird und weniger falsche Warnmeldungen in Rails-Projekten auftreten.
Mit RubyMine können Sie veralteten Rails-Code jetzt leichter erkennen.
Wenn Sie eine Rails-Assoziation als „deprecated“ kennzeichnen (zum Beispiel has_many :posts, deprecated: true), markiert die IDE alle Verwendungen in Ihrem Projekt und zeigt im Quick Documentation-Popup einen deutlichen Hinweis auf den Deprecated-Status an.
So können Sie veraltete APIs frühzeitig erkennen und aktualisieren, damit Ihr Rails-Code sauber und auf dem neuesten Stand bleibt.
In RubyMine 2026.1 können Sie in Ihren Rails-Projekten bei Verwendung von PostgreSQL 18 (oder höher) virtuelle (nicht persistente) generierte Spalten wie jedes andere Attribut verwenden.
RubyMine erkennt diese Spalten in Ihren Modellen ohne Einschränkung, sodass die Code-Completion, Typhinweise und die Navigation zur Spaltendefinition in schema.rb standardmäßig funktionieren.
private und public RubyMine 2026.1 kann die in Ruby 4.0 eingeführten Endless-Methoden mit Zugriffsmodifikatoren korrekt handhaben. Code wie private def hello = puts "Hello" wird jetzt ohne Parsing-Fehler verarbeitet.
Sie können nun alle Ruby/RBS-Operatoren (=, !, +, * und andere) im Completion-Popup eingeben, ohne dass dieses geschlossen wird.
RubyMine validiert jetzt globale Variablennamen beim Umbenennen. Ungültige Namen wie $foo!@# werden jetzt nicht mehr akzeptiert, sodass Codefehler und rote Markierungen vermieden werden. Die IDE stellt sicher, dass umbenannte Variablen der Ruby-Syntax entsprechen, wodurch das Refactoring sicherer und zuverlässiger wird.
Wenn Sie in RubyMine 2026.1 ein neues Projekt öffnen, kann die IDE den Ruby-Interpreter automatisch anhand der Konfigurationsdateien Ihres Projekts – beispielsweise .ruby-version oder .tool-versions – auswählen.
Je nach den gefundenen Informationen kann das Verhalten von RubyMine variieren:
Wenn Sie eine manuelle Konfiguration bevorzugen, können Sie diese Option unter Settings | Languages & Frameworks | Ruby deaktivieren.
Weitere Details finden Sie in unserer Dokumentation.
In RubyMine 2026.1 steht Ihnen ein Diff-Betrachter für fehlgeschlagene RSpec- und minitest-Tests zur Verfügung.
Wenn ein Test fehlschlägt, klicken Sie einfach in den Testergebnissen auf Click to see difference. RubyMine zeigt einen direkten Vergleich zwischen den erwarteten und tatsächlichen Werten an, sodass Sie Abweichungen sofort erkennen und das Problem schneller beheben können.
RubyMine 2026.1 führt eine überarbeitete RuboCop- und standard-Gem-Integration mit einem neuen Abschnitt Linting and Formatting unter Settings | Tools | RuboCop ein. Users can now choose from mutually exclusive options via radio buttons: Default, Standard gem inspections, Standard on save, RuboCop server mode, or RuboCop on save.
Die Überarbeitung sorgt für mehr Klarheit bei der Konfiguration, verhindert Konflikte zwischen dem standard-Gem und RuboCop und verbessert die Integration mit den Formatierungsaktionen von RubyMine.
Weitere Informationen zu den neuen Optionen finden Sie in unserer Dokumentation.
Ab Version 2026.1 wird Code With Me aus dem Installationsumfang aller JetBrains-IDEs entfernt. Stattdessen wird es im JetBrains Marketplace als eigenständiges Plugin erhältlich sein. 2026.1 wird die letzte IDE-Version sein, die Code With Me offiziell unterstützt, da wir den Service schrittweise einstellen werden.
Die vollständige Ankündigung und den Zeitplan finden Sie in unserem Blogartikel.